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MMOZone WoW Podcast #244

Vorbestellung von Battle for Azeroth hat begonnen...

In der 244. Folge vom MMOZone WoW Podcast sprechen wir über die offizielle Vorbestellung von Battle for Azeroth. Außerdem hat Blizzard einen möglichen Releasetermin von Battle for Azeroth bekannt gegeben auch darüber sprechen wir natürlich.

Ein weiteres großes Thema sind die Freischaltungen der Verbündeten Völker und die anhaltende Kritik an den Nachtgeborenen. Wir sprechen im Podcast ausführlich darüber und geben auch unsere Meinung zu dem ganzen ab.

WoW Podcast #244 Themen

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One Comment

  1. Also zum Thema Path of Exile soll das bessere Diablo sein, muss ich reingrätschen. Ich hab selbst 3 Jahre Path of Exile durchgängig gezockt und muss sagen, dass es rein spieltechnisch das deutlich schlechtere Diablo ist.
    Es hat eben gravierende Mängel, wie z.b. der vollkommen sinnlose Sterbe Exp Malus. Wenn man im Endgame einmal stirbt, was viel zu leicht passiert, dann verliert man die Erfahrung von vielen Wochen Spielzeit. Dann die viel zu geringe Survivalbility der Charaktere.
    Man kassiert sehr oft Offscreen Oneshots, und kann dagegen nix machen. Die Charaktere haben extremst zu wenig Zähigkeit, ums mal in Diablo Sprache auszudrücken, dadurch ist der meiste jüngere Content gar nicht bespielbar, weil viel zu schwer. Des artet alles zu oft in einem Dauersterben aus. Bosskämpfe, wo man vom kleinsten Kratzer einfach instant umfällt, das ist völlig absurd, bei dem Exp Malus dens beim Tod gibt. Man kann in seiner Skillung je nach Klasse alles in Deff stecken, aber alles was kein totaler Defftank ist, verreckt meist in unter 0,1 Sek.
    Dann der Exp Malus ansich, dass man im Endgame fast keine Exp mehr bekommt für die Gegner, weil die Gegner irgendwo bei Lev 80 rum nen Cap haben, aber deren Schaden eben nicht sinkt, auch wenn man Lev 94 ist. Ich hab 3 Monate gebraucht um von Lev 94 auf 95 zu kommen.
    Schaden der Gegner bleibt gleich, aber die Exp für deren Kills wird immer geringer. Das ist schon absolut Blödsinn in Kombination zum Sterbemalus.

    Dann die Wirtschaft. Die Wirtschaft im Spiel basiert auf zahlreiche verschiedene Orbs. Das hat auch halbwegs gut funktioniert bis zur ersten Erweiterung im Sommer 2015, ab dann gabs eine gallopierende Inflation, und man konnte Items von Spielern nur noch mit 2 Währungen ergattern, einmal die Exalted Orbs, wo man alle halbe Jahre mal eine findet und mittelprächtige bis gute Items im Wert von 40-100 Exalted Orbs gehandelt wurden. Und den Mirror of Kalandra, wo ich in 3 Jahren keine einzige gefunden habe und Items teilweise mit nem Preis von über 10 Mirror of Kalandra gehandelt wurden. Das war Stand 2015. Wie es heute ist, kann man kaum ausmalen.
    Durch die gallopierende Inflation ab September 2015, konnte man die Exalted Orbs kaum bis gar nicht mehr mit den Standard Orbs ertraiden und somit auch keine Items mehr ertraiden und sein Gearstand nicht mehr verbessern.
    Hab dann sogar monatelang den Handelschannel beobachtet, wie ein und dasselbe Item, ein Casterdolch, auch nach 3 Monaten nicht verkauft wurde. Ich hät den gut gebrauchen können, aber hatte die 63 Exalted Orbs nicht zusammenbekommen können, da zu dem Zeitpunkt kaum noch jmd Exalted gegen Standard Orbs verkauft hat, eine Todesspirale.

    All diese Mängel haben für mich das Spiel unerträglich gemacht nach 3 Jahren.

    PoE hatte natürlich auch seine guten Seiten gehabt. So war die Evolution des Endcontents deutlich langsamer erschöpft, als in Diablo 3. Auch nach 3 Jahren wäre theoretisch eine Verbesserung des eigenen Chars möglich, nur praktisch nicht mehr umsetzbar, wegen der kaputten Wirtschaft. Einen Char auf Lev 100 zu bringen, da bräuchte mal solo um die 10 Jahre.
    Desweiteren hatte man in PoE eine schier unendlich große Bank, in meinen Augen die größte Stärke des Spiels.
    In Diablo3 war die Bank zu keiner Zeit auch nur ansatzweise groß genug und mit einem gescheiten Microtransaktionsfinanzmodell, wie in China, wo viele Spieler einiges an Euronen locker gemacht hätten, um die Bank gescheit zu erweitern, hätte Diablo 3 vielleicht auch genügend Finanzen eingebracht, um es vernünftig weiter zu betreuen. PoE war in dieser Hinsicht definitiv besser und dann noch der Skillbaum, der revolutionär war.
    Aber leider waren die Nachteile zu gravierend, sodass PoE dann am Ende doch klar und deutlich durchgefallen ist.
    Zähigkeit der Charaktere hätte um den Faktor 20-40 höher sein müssen, damit aktueller Content überhaupt bespielbar ist, dann beim Tod darf man keine Exp verlieren und die Verringerung an gewonnene Exp durch zu niedriglevlige Gegner darf nicht so extrem sein. Und dann der Lifeleecheffekt, der muss so umgebaut werden, dass es instant wirkt, wie in Diablo und nicht als Hot, was nen Dreck bringt, weil der Gegnerschaden ja nicht als Dot kommt, sondern als direkt-Hits. Lifeleech hat daher zu keiner Zeit den kassierten Schaden kompensieren können.
    Da lobe ich mir eine weitere Alternative Grim Dawn, was vernünftig balanced ist im Endgame.
    Das Gameplay von Grim Dawn, mit dem Endgamecontent von PoE kombiniert, dann hätte man ein modernes und adequat balancestes H&S Game.

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