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MMOZone WoW Podcast #200

In der 200. Folge von MMOZone WoW Podcast dreht sich fast alles um den kommenden Patch 7.2 Release am Mittwoch, 29. März 2017. Wir sprechen noch einmal über die wichtigsten Inhalte und geben Euch einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Content.

Außerdem hat Blizzard angekündigt, dass die kostenpflichtigen Charakterdienste ab dem 5. April 2017 vom Preis angepasst werden. Was das für uns genau heißt, erfahrt ihr im Podcast.

WoW Podcast #200 Themen

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Das Intro vom MMOZone WoW Podcast wurde von der netten LaraLoft gesprochen. Besucht doch einfach einmal ihren Twitch-Livestream und schaut auf ihrer Facebook Fanseite vorbei.

1 thought on “MMOZone WoW Podcast #200”

  1. Das mit der Preiserhöhung der Charakterdienste kann man nicht rechtfertigen, auch nicht mit der Inflation. Dazu ist der Grundpreis viel zu hoch und dann dafür, dass das eh völlig automatisch per Scripte abläuft, erst recht.

    Das ist so, als wenn ich als Müllmann, Schornsteinfeger oder Putze nen Monatsgehalt von 1 Million € kassieren würde und dann nach 7 Dienstjahren eine 25%ige Gehaltserhöhung einfordern würde, wegen Inflation.
    Diese Erhöhung wäre völlig obsolet, weil das Grundgehalt schon viel zu übertrieben und ungerechtfertigt hoch wäre.
    Genauso ist auch diese Erhöhung der Charakterdienste sinnbefreit, weil der Preis ansich schon unsinnig hoch ist.
    Allein 30€ für son Mount, für son paar Pixel, vollkommen bekloppt. So ein Mount zu designen und zu programmieren würde zwei Entwickler max nen halben Tag beschäftigen, wenn nicht weniger. Das würde dem Unternehmen Blizzard also grob nur etwa einen Arbeitstag eines Entwicklers kosten, das wären etwa 150 €.
    Wenn man von ausgeht, dass etwa einer von 100 Spielern, sich sowas kauft, das wären dann etwa 100.000 Bestellungen dieses Mounts, also für einen Preis von 1 Cent, würden die bereits eine Gewinnmarge von ~600% einstreichen. Bei 30€ sind das Gewinnmargen von rund 2.000.000%. Wer kann das ernsthaft rechtfertigen.
    Bei den Charakterdiensten dürften die Gewinnmargen noch deutlich höher sein im 8 stelligen Prozentbereich, vorm Komma!

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