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Blizzard Insider #45 – Interessante MoP Raid Informationen (Update)

Blizzard hat heute Nachmittag bereits einen weiteren interessanten Blizzard Insider auf der englischsprachigen Webseite veröffentlicht.

Auch wenn es den Beitrag bisher leider nicht in deutscher Sprache gibt, möchten wir euch eine kleine Zusammenfassung mit neuen interessanten Informationen rund um die Mists of Pandaria Raids in diesem Artikel präsentieren.

MoP Raid Informationen mit Release

  • Eine Woche nach Mists of Pandaria Release wird die erste Schlachtzuginstanz Mogu’shangewölbe sowie die beiden Weltbosse Galleon und Sha des Zorns zur Verfügung stehen.
  • Der Instanzboss „Elegon“ aus dem Mogu’shangewölbe wird sich selbst als Reittier droppen.
  • Einige Wochen später werden dann die zwei weiteren Raid Instanzen (Herz der Angst und Terrasse des Endlosen Frühlings) geöffnet.
  • Das Konzept für den Patch 5.1 steht laut Blizzard bereits, und dieser wird im Verhältnis zum damaligen Patch 4.1 in Cataclysm früher erscheinen.

Neue Gegenstandsstufen

  • 476 = Schlachtzugsbrowser
  • 489 = Normal Mode
  • 502 = Heroic Mode
Blizzard PosterBlizzard on Blizzard Insider #45 (Source)

World of Warcraft: Mists of Pandaria wird am 25. September veröffentlicht! Ein neues Zeitalter bricht für die Horde und die Allianz an, in dem der Konflikt der beiden Mächte droht, ganz Azeroth zu verschlingen und ein atemberaubendes neues Land nur darauf wartet, erkundet zu werden. Bald wird der verlorene Kontinent Pandaria aus den Legenden hervortreten und mit sich eine Vielzahl aufregender neuer Spielinhalte bringen, unter anderem einige herausfordernde und lohnenswerte neue Schlachtzuginhalte.

Mit der bald bevorstehenden Veröffentlichung hat sich der Blizzard Insider mit den Lead Encounter Designern Scott Mercer und Ion Hazzikostas zusammengesetzt, um einen Blick hinter die Kulissen der neuesten Schlachtzuginstanz der Erweiterung, dem Mogu’shangewölbe, zu werfen. Viele uralte Geheimnisse und epische Begegnungen warten darauf, von den Spielern entdeckt zu werden.

Könnt ihr uns, bevor wir auf die Einzelheiten eingehen, einen kleinen Überblick über die Hintergrundgeschichte des Mogu’shangewölbes geben? Wie passt der Schlachtzug in die Gesamtgeschichte von Mists of Pandaria?

Scott Mercer: Die Mogu sind ein altes Volk böser Zauberer, die Ogern ähneln und einst Pandaria beherrscht haben. Eines Tages wurden alle kämpfenden Mogufraktionen unter einem einzigen tyrannischen Kriegsherrn, dem Donnerkönig, vereint. Der Donnerkönig gelangte auf „Mogu-Art“ an die Macht, indem er einen Rivalen nach dem anderen ausschaltete. Der Legende nach gelang ihm dies mit der Hilfe eines geheimnisvollen Artefakts, das er in den Tiefen eines Berges gefunden hatte. Nachdem er die Macht an sich gerissen hatte, errichtete er das Mogu’shangewölbe, um sein Geheimnis zu bewahren und zu beschützen, und verwandelte die Umgebung in eine Art Schrein, der dem Moguimperium gewidmet war. In dem Bauwerk befinden sich viele verschollene Artefakte des Imperiums und es ist die letzte Ruhestätte der Geister der alten Mogukönige.

Ion Hazzikostas:  Zu der Zeit, als Mists of Pandaria beginnt, ist der Donnerkönig schon lang verschwunden und das Moguimperium ist in einzelne Fraktionen zerfallen. Wie es bei allen mächtigen Geheimnissen der Fall ist, hat das Gewölbe viele Interessierte angelockt, darunter auch die Zandalaritrolle, die in das Gewölbe eindringen wollen, um die uralte Quelle der Mogukraft an sich zu reißen. Sie ist der Schlüssel für das Überleben ihres Stammes. Wenn die Spieler eintreffen, schließen sie sich einem pandarischen Meister der Lehren an, der den Weg in das Gewölbe kennt. Die Meister der Lehren sind eine neue Fraktion, die sich dem Erlernen und Weitererzählen der mündlich überlieferten Geschichte Pandarias verschrieben haben und deshalb sehr an dem Gewölbe interessiert sind.

Blizzard Insider #45 - Bild 1

Was können wir im Spiel vom Gewölbe erwarten?

Scott Mercer:  Wir schaffen einen epischen, neuen Schlachtzug für 10 bzw. 25 Spieler, der auf normalem und heroischem Schwierigkeitsgrad spielbar sein wird, wie auch eine weitere Version für 25 Spieler, die exklusiv über den Schlachtzugsbrowser verfügbar ist. In den Gewölben finden sechs Begegnungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Spielmechaniken statt.

Welche Begegnungen sind im Mogu’shangewölbe vorgesehen?

Ion Hazzikostas: Die Charaktere der Spieler sind die ersten Lebewesen, die die Mogu’shangewölbe nach etlichen Jahrtausenden betreten. Das Abenteuer ist ein klassischer „Grabräuberschlachtzug“ mit geheimnisvollen Verteidigern und Wächtern, die über die Geheimnisse dieses Ortes wachen. Der erste Bosskampf findet gegen mehrere riesige Qilen – magische löwenartige Steinfiguren – statt, die seit dem Versiegeln des Gewölbes reglos gewartet haben, aber durch das Eindringen der Spieler in ihre Ruhestätte wieder als hartnäckige Wächter zum Leben erwacht sind. Die vier Qilenstatuen verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, die von dem Stein abhängen, aus dem sie gemeißelt wurden, und die Spieler müssen herausfinden, wo ihre Schwächen liegen. Wenn die Spieler tiefer in das Gewölbe eindringen, werden sie auf andere Beschützer stoßen, darunter auch auf einen Himmelsdrachen und die Geister der Mogukönige aus vergangenen Zeiten.

Scott Mercer: Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass der Donnerkönig nicht direkt im Gewölbe erscheint, aber seine Anwesenheit ist spürbar. Die ursprüngliche Quelle seiner Kraft liegt in den Tiefen des Gewölbes versteckt und die Mogu haben gelernt, diese Kraft zu nutzen, um die meisten Wächter zu erschaffen, denen die Spieler im Gewölbe begegnen. Wer aufmerksam ist, bemerkt vielleicht einen gewissen „titanischen“ Einfluss bei den Verteidigungsmitteln des Baus.

Blizzard Insider #45 - Bild 2

Welche Details könnt ihr uns schon über die Begegnung mit dem Endboss verraten?

Ion Hazzikostas: In der innersten Kammer der Gewölbe wartet eine Armee Terrakottakrieger, die sich in den Nischen der Wände befinden. Sollten die Spieler nach oben blicken, dann sehen sie, dass sich diese mit Statuen gefüllten Nischen weit nach oben hin fortsetzen. Wenn die Spieler die Kammer betreten, erwachen die Statuen zum Leben, greifen in großen Angriffswellen an und der Kampf ähnelt schnell einem Massengefecht. Es gibt bestimmte Statuen, die schwere Schläge austeilen und getankt werden müssen und viele andere Statuen besitzen Spezialfähigkeiten, die die Nicht-Tanks beschäftigen werden. Es wird ein verrückter Kampf, in dem viel Gruppenkontrolle erforderlich ist.

Scott Mercer: Die Begegnung ist als „Wille des Kaisers“ bekannt und stellt die letzte Verteidigungslinie im Gewölbe zwischen den Spielern und der geheimnisvollen Kraftquelle dar, die dem Donnerkönig einst geholfen hat, an die Macht zu gelangen. Wenn die Spieler den Schlachtzug beendet haben, sollten sie verstanden haben, wie es den Mogu gelungen ist, Pandaria so lange zu beherrschen.

Blizzard Insider #45 - Bild 3

Welche Designherausforderungen musstet ihr bei der Entwicklung des Schlachtzugs meistern?

Ion Hazzikostas: In den letzten Schlachtzügen haben wir mit vielen etablierten Völkern aus der Geschichte von Warcraft gearbeitet. Wenn wir beispielsweise einen Trolldungeon entwerfen, haben wir eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie es dort aussieht und auf welche Kreaturen die Spieler neben den Trollen noch stoßen werden. Pandaria hat uns viele neue Möglichkeiten geboten, da der Kontinent zwar in die Geschichte von Warcraft integriert wurde, wir aber bisher noch keine Details herausgearbeitet hatten.

Scott Mercer: Das bedeutet, dass wir viel Zeit und Energie damit verbracht haben, ein sogenanntes „Kit“ für alle Völker dieser Erweiterung zu erstellen. Ein „Kit“ enthält alle möglichen Sachen, von den Rüstungen und Waffen des jeweiligen Volkes bis hin zur Architektur und zu Fragen des Lebensraums. Ein Teil des „Kits“ besteht auch darin, welche Monster zusammen auftauchen. Die Mogu setzen beispielsweise bevorzugt Qilenstatuen als Wächter ein, deshalb werden diese beiden Arten von Monstern häufig zusammen gesehen. Unser wichtigstes Ziel war, dass die Mogu sich von allen anderen Warcraft-Völkern visuell und thematisch abheben, wobei sie aber immer noch nach Azeroth als Ganzes passen müssen. Das Ausarbeiten der „Kits“ für die Mogu und natürlich auch für alle anderen Völker Pandarias war eine wunderbare Herausforderung.

Kommen wir zur Beute! Welche Belohnungen erwarten jene Spieler, die stark genug sind, am Schlachtzug teilzunehmen?

Ion Hazzikostas: Der Schlachtzug belohnt die Spieler mit mächtigen epischen Gegenständen, die vom Schwierigkeitsgrad abhängen: Gegenstandsstufe 476 für den Schlachtzugsbrowser, 489 für den normalen Modus und 502 für den heroischen Modus. Man kann auch ein neues Reittier erhalten, wenn Elegon besiegt wird, ein Himmelsdrache, der sich in den Tiefen der Gewölbe aufhält. Das Reittier ähnelt einem Himmelsross, besitzt aber die Form eines schlangenartigen Drachen.

Blizzard Insider #45 - Bild 4

Wie passt das Mogu’shangewölbe in den größeren Schlachtzugsplan für Mists of Pandaria?

Scott Mercer: Es wird zwei Bosse in der offenen Welt geben zusammen mit dem Schlachtzug im Mogu’shangewölbe, wenn Mists of Pandaria erscheint. Eine Idee ist, dass wir das Mogu’shangewölbe erst eine Woche nach dem Erscheinen der Erweiterung öffnen, so wie wir es immer beim Start der PvP-Saison gemacht haben, damit die Spieler etwas Zeit haben, mit ihren Freunden zusammen Stufe 90 zu erreichen und sich an die neuen 5-Spieler-Dungeons, die täglichen Quests und Szenarien in Pandaria zu gewöhnen. Auf jeden Fall ist das Mogu’shangewölbe nur die Spitze des Eisbergs bei den Schlachtzügen, die wir für Mists of Pandaria bereithalten.

Ion Hazzikostas: In Mists of Pandaria wird es auch noch zwei weitere Schlachtzugszonen geben, die einige Wochen nach dem Mogu’shangewölbe verfügbar sein werden: Herz der Furcht und Terrasse des Endlosen Frühlings. Diese beiden Schlachtzüge enthalten gemeinsam 10 Bosse und bilden eine zweiteilige Geschichte. Im ersten Schlachtzug, Herz der Angst, kämpfen die Spieler gegen die Mantiskönigin, die vom Sha der Angst besessen ist. Für alle, die es noch nicht wissen: Das Sha sucht Pandaria in Form von physischen Manifestationen negativer Gefühle heim, wie beispielsweise Angst, Zweifel und Wut, und es hat überall, wo es Fuß fasst, einen bösen Einfluss. Wenn die Spieler die besessene Königin besiegen, flieht das Sha aus ihrem Körper und versteckt sich an einem anderen Ort. Bei den Terrassen des Endlosen Frühlings, dem nächsten Schlachtzug, spüren die Spieler das fliehende Sha auf und vernichten es. Beide Schlachtzüge besitzen eine höhere Stufe als das Mogu’shangewölbe und sollten mit der Ausrüstung aus dem Gewölbe bestritten werden. Aus diesem Grund wollen wir diese beiden Schlachtzüge erst einige Wochen nach dem Gewölbe freischalten.

Scott Mercer: Ja, und das sind nur die Schlachtzüge, die es vor unserem ersten großen Inhaltspatch gibt. In Zukunft werden wir weitere Details zu Schlachtzügen veröffentlichen, wenn wir über Patch 5.1 sprechen.

Blizzard Insider #45 - Bild 5

Vielen Dank für eure Zeit. Wollt ihr uns noch etwas mitteilen, bevor ihr geht?

Ion Hazzikostas: Ich möchte mich bei unseren vielen Betatestern bedanken. Wir sind sehr stolz auf unsere bisherigen Dungeons und Schlachtzüge und freuen uns darauf, alle Inhalte freizuschalten, wenn Mists of Pandaria erscheint.

Scott Mercer:  Ja, wir haben große Pläne für die Begegnungen in Pandaria und es ist großartig zu sehen, wie jetzt langsam alles zusammenkommt. Wir freuen uns auf euer Feedback!

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2 Kommentare

  1. WOW hat den Zenit überschritten, die ewige Warterei auf einen Platz im Dungeon- oder Raidbrowser und die Abhängigkeit von Gruppen um überhaupt weiter zu kommen haben mich „Auf Wiedersehen“ sagen lassen…..

    War schön, aber auch zu viel Zeit, die ich verschwendet habe….

  2. Sau cool ^^ dropchance nhc 1% hc100% aufs elegon mount?

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